Am I?

Da sieht man’s mal wieder… kaum kommt man nicht regelmäßig dazu, seinen Feedreader zu checken, schon verpasst man fast eine wirklich coole Aktion von Nina und Dominic bei der es darum geht, sich als verrückt zu zertifizieren. Und seinen wir doch mal ehrlich, sind wir nicht alle verrückt nach Zertifikaten? (Wortspiel… :D  ) Zumindestens bei uns in der IT-Branche :D

Ich denke, ich kann mit gutem Gewissen sagen, das ich verrückt bin :D Verrückt in meiner Beziehung zu Technik im allgemeinen und zu Apple-Produkten im speziellen… oder meinem Musikgeschmack *lach* Aber im großen und ganzen denke ich kann man sagen:

 

I think I am insane :D

vs - das Fazit :D | Foto

flick through something - das mache ich bei Flickr mit einer gewissen Auszeit schon seit Ende 2004 - Anfang 2005 immer mal wieder. Als Yahoo dann Mitte 2005 den Dienst übernahm hab ich dumm wie ich war, meinen Account nicht mitgenommen, weil ich mir gedacht habe, den brauch ich eh nicht mehr. Tja, so kann man sich täuschen.

Seit ich mit dem Bloggen angefangen habe und auch beim Projekt 52 mitmachen, hab ich wieder angefangen, mehr - viel mehr zu Fotografieren. Dadurch möchte man die Fotos natürlich auch anderen zeigen. Im Blog ist das schön und gut, aber bei Fotoserien ist das mehr oder weniger eher schlecht als recht möglich. Und durch die Skygraphers wurde meine Lust, Fotos schnell und ohne viel Aufwand veröffentlichen zu können noch größer. 

Doch dann stieß ich mehr oder weniger durch Zufall auf den Dienst SmugMug, eine “Konkurrenz” zu Flickr, die allerdings keinen Gratisdienst anbieten. Dadurch war die Idee gebohren, beide Dienste zu Testen, sich für einen der beiden Anbieter zu entscheiden und in einen Account zu “investieren” -  das Ergebnis lest ihr hier:

 

Im großen und ganzen fand ich beide Dienste sehr praktisch und ansprechend. Allerdings denke ich, das die Dienste unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Für mich richtet sich SmugMug eher an Fotografen, die einen sehr guten Überblick über ihre Alben und Shootings haben und ihre Ergebnisse präsentieren wollen. Flickr  sehe ich eher als Dienst an, bei dich ich schnell mal ein paar Schnappschüsse hochlade, wenn ich Lust dazu habe. Natürlich kann ich auch “normale Fotos” bei Flickr hochladen und Schnappschüsse bei SmugMug…

Bei SmugMug hat mir besonders gefallen, das auch die User das Design meiner Alben ihren Vorlieben entsprechend anpassen können. Man hat unbegrenzten Speicher und man kann über SmugMug auch auf einen S3-Account von amazon zugreifen um alle Arten von anderen Daten abzulegen. Natürlich kann man, wie bei Flickr auch, genau festlegen, wer was mit welchen Fotos machen darf. An Flickr gefiel mir besonders gut, das nach den Bildern selbst die Community um die Bilder herum sehr stark im Vordergrund steht.

Der Grund, warum ich mich letztendlich für einen FlickrPro-Account entschieden habe ist, das man eine “globalen” Fotostream hat und ich als Chaot mich nicht für ein Album entscheiden muss.

Darin landen alle Bilder, die man hochläd, egal welchem Set, welcher Collection oder Gruppe man sie zuweist. Und da ich schon immer Probleme damit hatte, bei Bildern das “Album-Denken” anzuwenden ist Flickr für mich einfach ideal. Ich finde es genial, das ich mich nicht entscheiden muss, in welches Album ich nun welches Bild tue, sie tauchen alle in meinem Photostream auf. Natürlich hat auch SmugMug seine Vorteile, aber das war der Grund für mich zu Flickr zu gehen :D

Jetzt kann ich jedem nur den Rat geben, selbst beide Dienste auszuprobieren, den letztendlich ist es meiner Ansicht nach Geschmackssache, wie man seine Fotos organisiert und nach welchem “Konzept” man sie im Internet präsentieren will.

 

Dementsprechend findet ihr auch seit kurzem das Flickr-Widget in meiner Sidebar :D Und eine eigene Seite für meine Fotos werde ich hier auch noch anlegen :D

 

Weiterführende Links:

www.smugmug.com

www.flickr.com

Kleiner Tipp am Rande: wenn ihr euch für SmugMug entscheiden solltet, probiert’s beim Bestellen mit dem Gutscheincode “flickr” ;-)

Flickr | Foto

Ich denke fast alle von uns kennen Flickr, im Gegensatz zu SmugMug ;D Trotzdem möchte ich im Rahmen meines Testes auf die grundlegenden Dinge zu Flickr eingehen. Dabei werde ich wieder auf folgende Punkte eingehen:

  • Anmeldung & Homepage
  • Upload & Tools
  • Alben & Bearbeitungstools
  • Export, Produkte und Zusatzfeatures
Eins möchte ich gerne noch Anmerken: Ich bekomm weder Geld für den Test noch behaupte ich, das er objektiv ist :D er soll einfach meine Gedanken wiedergeben *hihi* -klingt irgendwie komisch, na ja…-
Anmeldung & Homepage
Seien wir doch  mal ehrlich *lach* hat nicht fast jeder von uns einen Yahoo-Account? Ich hab meinen jedenfalls schon ewig und deshalb fällt die Anmeldung bei Flickr auch relativ einfach aus… Man meldet sich mit seinem Yahoo-Account an und schon kann es los gehen. Hat man keinen, muss man eine “normale” Yahoo-Anmeldung durchlaufen und kann dann bei Flickr starten. 
Die Homepage selbst präsentiert sich einfach aber elegant, mit einem großen Foto, das regelmäßig wechselt und ein paar Informationen, zum Beispiel die Anzahl von Uploads in der letzten Minute.
Nach dem Login bleibt es übersichtlich, man sieht eine Übersicht seiner letzten Bilder, den Bildern seiner Kontakte sowie dem  Angebot, ob man nicht ein paar Bilder hochladen möchte ;-)

 

Upload & Tools

Der Upload läuft recht einfach ab, man wählt die Fotos aus, läd sie hoch und erstellt dann Titel, Beschreibungen oder fügt sonstige Angaben hinzu. Dafür gibt es wie bei SmugMug auch, Anwendungen und Plugins, so zum Beispiel für Aperture oder iPhoto. Oder einen Stand-Alone-Uploader. Der Upload selbst funktioniert recht schnell, es werden ebenfalls die 130 kbit/s Upload gut ausgenutzt. Auch der Upload vom iPhone oder per eMail funktioniert ganz gut. Nach dem Upload kann man die einzelnen Bilder und Informationen dazu bearbeiten, oder sie landen direkt im ausgewählten  Set bzw dem Photostream.

 

Alben & Bearbeitungstools

Bei Flickr kann man seine Fotos auf Unterschiedliche Arten organisieren. Zum einen landen alle Fotos, die man hochlad in einem “globalen” Album, dem Photostream. Er zeigt die Fotos in der Upload-Reihenfolge an. Bei Mitglieder mit einem Free-Account nur die letzten 200, ansonsten alle. Natürlich kann man seine Bilder auch klassisch in so genannten  Sets (Alben) und Collections (Sammlungen :-) zusammenfassen. Eine Collection enthält dabei eins oder mehrere Sets. Zum Schluss kann man Fotos taggen, ihnen also Stichworte zuweisen, über die sich Fotos später leichter finden lassen.  

Zu den (Bild-)Bearbeitungstools: man hat wie bei SmugMug ebenfalls eine große Auswahl an Dingen, die man ändern und anpassen kann. So lässt sich z.B. die Helligkeit der Bilder einzeln oder als Batch anpassen. All diese Optionen findet man an einem zentralen Platz, dem Menüreiter “Organize” der Startseite.

Hier kann man fast alles anpassen und erledigen, was mit der Bearbeitung und Organisation seiner Fotos zu tun hat. Tags zuweisen, in Sets und Collections einordnen, Bildeffekte hinzufügen, die Berechtigungen für seine Kontakte und Besucher ändern oder auch Papierabzüge bestellen.

 

Export, Produkte und Zusatzfeatures

Auch Flickr bietet die Möglichkeit, seine Bilder anderen zum Download anzubieten. Mit einem Free-Account ist die Auflösung zwar auf 1024&768 limitiert, aber nach einem Update zum Pro-Mitglied kann man allen auch die volle Auflösung anbieten. Natürlich kann man auch Abzüge bestellen oder Bilder einfach und ohne zweiten Upload an einen Blog (z.B. bei Wordpress.com) senden. Zusätzlich kann man seit ein paar Monaten auch Videos hochladen (nur als Pro, maximal 90 Sekunden, maximal 150MB) - ein Feature, für das man bei SmugMug einen teureren Account benötigt, dafür kann man dort auch längere Videos hochladen…

Was mir an Flickr sehr gut gefällt ist, das man sehr großen Wert auf die Communty legt. Weltweit gibt es Hobbyknippser, Fotografen und Profis, die auf Flickr anzutreffen sind. Man kann schnell und einfach Bilder kommentieren, seine Bilder Gruppen zuordnen, oder selbst eine Gruppe gründen (–> siehe Skygraphers :-) Man kann sich Benachrichtigen lassen, wenn zum Beispiel ein Kontakt neue Bilder hochläd oder über die Unterteilung der Kontakte in Familie, Friends und Kontakte steuern, wer welche Fotos sieht.

 

Fazit: Flickr ist ebenfalls ein toller Dienst, der ohne größere Probleme leicht zu Bedienen ist, gut und schnell funktioniert und viele Zusatzfeatures bietet. Besonders gut gefallen mir die Funktionen zur Community, die mir etwas intuitiver als bei SmugMug vorkamen :D

 

SmugMug | Foto

Da mein 14 tägiger Trail beim Fotodienst SmugMug demnächst ausläuft ausgelaufen ist, denke ich, ist es an der Zeit eine erstes Fazit zu SmugMug zu ziehen :-) Dafür hab ich mir folgende Punkte überlegt:

  • Anmeldung & Homepage
  • Upload & Tools
  • Alben & Bearbeitungstools
  • Export, Produkte und Zusatzfeatures
Eins möchte ich gerne noch Anmerken: Ich bekomm weder Geld für den Test noch behaupte ich, das er objektiv ist :D er soll einfach meine Gedanken wiedergeben *hihi* -klingt irgendwie komisch, na ja…-

 

Die Homepage präsentiert sich schlicht, gefällt mir dadurch aber noch besser :D Die Anmeldung ist einfach und man kann sofort loslegen, wenn man will. Oder man schaut sich zuerst das “Quickstart-Video” an, in dem die grundlegenden Dinge erklärt werden.

Nach dem Login landet man in seinem Controlcenter, wo man alle wichtigen Dinge einstellen kann, neue Alben anlegt oder Fotos hochläd. Man kann seine “Homepage” anpassen, auf der die öffentlichen Alben und Benutzerinformationen angezeigt werden. Im Controlcenter bekommt man auch Informationen aus seiner “Community”, Statistiken zu seinen Bildern, dem Speicherverbrauch und dem Traffic.

Das Anlegen neuer Alben ist einfach und man kann recht schnell mit dem Upload von Bildern beginnen. Dazu gibt es, wie bei Flickr auch, verschiedene Möglichkeiten, vom Browserupload, über Stand-Alone-Uploader bis zur Integration in Aperture oder Adobe CS-Suite. Der Upload über den Browser lief bei meinem ersten Test nicht so schnell, wie ich es gehofft hatte, aber bei weiteren Tests wurde die volle Bandbreite (130kbit/s) sowohl im Browser als auch mit dem Aperture-Plugin ausgenutzt. Natürlich sollte man auch die iPhone-App von SmugMug nicht vergessen, die es kostenlos im App-Store gibt. Mit ihr lassen sich ebenfalls sehr einfach Alben anlegen und Bilder hochladen.

Nach dem Upload präsentieren sich die Fotos im angelegten Album, von woaus man sowohl das Album als auch die Fotos anpassen kann. Möglich ist dabei sowohl Einzelverarbeitung als auch Batch-Proccessing, jeweils mit Vorschau und Un-Do-Möglichkeiten. Andere Nutzer können dann die Bilder kommentieren und bewerten, je nach dem, was man als “Besitzer” der Bilder zulässt. Man kann zum Beispiel auch  einstellen, ob und wenn ja welche Formate der Besucher runterladen darf, oder ob man die Bilder verlinken darf.

 

Zum Export, man hat die Möglichkeit, sich die Bilder sowohl in verschiedenen Größen als auch im Original runterzuladen oder im Web weiterzuverwenden. Wie bei fast allen der Fotodienste kann man Abzüge und Fotogeschenke bestellen. Als Zusatzfeature sollte man nennen, das SmugMug einem als Interface für einen S3-Account bei Amazon darstellen kann. Man kann so alle Arten von Daten sicher und kostengünstig im Internet speichern.

 

FAZIT: SmugMug bietet viele tolle Funktionen, funktioniert gut, schnell und zuverlässig. Man kann (fast) alles einstellen, fast alles Speichern und hat volle Kontrolle über seine Alben und Bilder.

 

Sony Alpha 350K | Foto

Ich hab’s GETAN! Endlich hab ich wieder eine Digitalkamera. Ich hab mir ja schon lange eine neue kaufen wollen, weil sich die alte immer ausgeschaltet hat und eine Reperatur mehr gekostet hätte, als sie noch wert ist. Also hab ich in den letzten 2 oder 3 Monaten ca 58 Testberichte zu DSLRs gelesen. Am Ende stand dann die Entscheidung zwischen der neuen Canon EOS 450D und der Sony Alpha 350 in’s Haus.

 

Ich hab so lange hin und her überlegt, eine 9 Seite Liste mit Punkten zu beiden Kameras gemacht und im Endeffekt festgestellt, das es wohl eine Bauchentscheidung werden muss. Er hat entschieden und es war die Sony, zu der ich anfangs bereits tendiert hatte. (Außerdem hatten sie die EOS gar nicht da… ;-) Dazu gab’s dann noch eine 4 GB-CF-Karte und ich hab gestrahlt strahl wie ein Honigkuchenpferd :D 

Auspackbilder hab ich gemacht, muss ich aber noch hochladen, einen Link gibt’s später. Ich hab dann gleich mal ca 300 Bilder gemacht, sowohl im Garten als auch im Haus und ich muss sagen, das Teil ist einfach der Hammer. Geil. Genial ;D Ich bin hin und weg… Und ich hab natürlich auch ein paar Bilder hochgeladen, soweit mein Flickr-Basic-Account es zulässt. (Nebenbei, der SmugMug-Flickr-Test ist noch nicht vergessen, ein Artikel zu SmugMug ist auf “Pending Review” und kommt morgen, der Artikel zu Flickr und das Fazit folgen dann :-) 

 

Für die Bilder hier klicken :D

Wie alles began… | Stöckchen

Ich hab ja noch ein paar Stöckchen bei mir rumliegen… Und ich nehm mir regelmäßig vor, sie zu Beantworten, weil ich gerne welche bekommen und lese :D Jetzt werd ich mal mit einem Stöckchen vom Tom anfangen, das er mir Ende Juni *rot_werd* zugeworfen hat. Dabei dreht es sich um unsere geekigen Anfänge:

 

1. Was war deine erste “echte” PC-Hardware (Verwendungszweck)?

Angefangen hat alles Anfang 1998… da haben sich meine Eltern ihren ersten Computer gekauft, einen Fujitsu t-Bird mit einem Pentium 2, 350 Mhz, 64 MB-RAM, 32x CD-ROM-Laufwerk, 10 GB-Festplatte und einer schrecklichen SIS-Grafikkarte… Auch nicht zu verachten war die 1. Ausgabe von Windows 98… nämlich grausam :D Nach dem ersten Service-Pack ging es dann halbwegs… Dazu gab’s dann noch einen HP DeskJet 720C, einen Scanner von Network und eine kleines, blaues ELSA-Microlink-Modem… ;-) Der Verwendungszweck? Gute Frage :D Wir haben damals eigentlich mehr rumgespielt, mit Scanner und Bildbearbeitung, Musik und MIDI, dem Internet und auch ab und an Briefe geschrieben…

2. Welche Hardware folgte dann?

Anfang 2003 zusammengestellt & bestellt, wurden dann am 4. und 5. April die Teile für meinen ersten “eigenen” Computer geliefert. Nach dem Zusammenbauen und konfigurieren lief darauf Windows 2k und irgendeine Linux-Version. Später kam dann Windows XP, eine neue Grafikkarte und ein Case-Mod, jetzt ist eine Version von Vista drauf, benutz werd er aber seit ca 3 Jahren fast gar nicht mehr :D

     

Mitte 2005 (vor dem Schulabschluss) hab ich mir dann ein Notebook gekauft… mehr oder weniger “spontan” beim Aldi :D Ich muss sagen, eigentlich ein tolles Gerät, nur in der letzten Zeit macht es etwas Probleme… zum Beispiel hab ich von oben bis unten einen weißen Streifen von ca 5 cm im TFT… Zur Ausstattung, es handelt sich dabei um ein MD95500 mit einem Intel Centrino 1,73 GHz, 1 GB-RAM, 100 GB-HDD, GeForce6600Go und einem 17-Zoll-TFT. Viele der Spielerreien hätte ich im Nachhinein wohl nicht gebraucht… aber der eingebaute TV-Tuner ist trotzdem praktisch :D Hoffentlich wird das mit dem Display nicht schlimmer… schließlich soll es dieses Jahr mit in den Urlaub um Bilder zu speichern und auch ein paar hochzuladen :D

Der vorerst letzte Computer, den ich mir gekauft habe, steht jetzt auf meinem Schreibtisch und leistet nach wie vor wunderbar seinen Dienst. Damit rede ich von meinem iMac, den ich mir an meinem 18. Geburtstag gekauft habe :D Die beste Entscheidung in Sachen Computer, die ich bisher getroffen habe :D Bei allen Geräten vorher fing es schon nach ein paar Monaten an, zu kratzen… sie kamen mir langsamer vor, ich war mehr und mehr unzufrieden oder genervt, wenn etwas nicht funktionierte, wie es sollte…. Seit ich meinen Mac habe, ist mir das noch keine 5 Mal passiert. Die Geschwindigkeit ich immernoch genauso wie nach dem Kauf. Inzwischen ist er dank 2 GB zusätzlichem RAM sogar schneller *lach* Es handelt sich dabei um einen “late iMac 2006″ mit einem Intel C2D 2,13 GHz, 250 GB-HDD und einer ATI-GK

3. Dein erstes Spiel?

Gute Frage, nächste Frage… ich hab nie viel mit Computerspielen am Hut gehabt… aber ich glaube es war entweder das Tim-Sieben-Mathelernspiel für die 4. Klasse, das ich bei einem Malwettbewerb gewonnen habe, noch bevor wir einen Computer hatten oder LEMMINGS :D (liegt beides noch auf dem Dachboden… vielleicht hol ich sie morgen runter und mach ein Foto)

 

4. Dein All-Time-Favourite-Game?

TETRIS und all seine Ableger… sowohl auf der Keksdose, der SpielzeugDOSe oder dem Mac, es macht einfach süchtig. Oder natürlich die Lemmings… die mag ich fast genauso gerne.

 

5. Hattest Du von Anfang an Spass an der Materie?

Definitiv: JA, auf jeden Fall. Das Thema hat mich von Anfang an begeistert. In der Schule hab ich mich deshalb auch ab und an um die Administration gekümmert… (ca 75 HP-Rechner mit dem #-1^fu HDD-Sheriff… gut wenn man  das Passwort kennt… und ein zwei Server) Im Endeffekt hab ich mein “Hobby” auch zum Beruf gemacht und Fachinformatiker gelernt.

 

6. Seit wann bist Du online?

Seit Anfang/Mitte 1998 - Angefangen hat alles mit dem Netscape-Navigator 4.1 und 56k… 2005 dann mit 5 Monaten Verspätung dank der Telekom kam DSL in’s Haus… (Auch weil der Upload von 50-70 MB für eine Homepage auf die Dauer zu teuer wurde :D ) Angefangen mit DSL1.000 (2GB-Volumentarif, reichte bald hinten und vorne nicht… dazu eine Fritz!Box Fon WLAN der ersten Generation…) ging es dann relativ schnell über zu DSL6.000 (jetzt mit Flatrate aber immernoch der alten Fritz!Box) und jetzt seit 1,5 Jahren DSL16.000 (mit der selben Flatrate und ner 7170 ;-) .

 

7. Bei welchen Online-Anbietern warst/bist du bis heute?

Angefangen mit Freenet, später umgestiegen auf den Smart-Surfer von WEB.de und dem Online-Fuchs sind wir 2005 mit dem DSL-Anschluss bei 1&1 hängen geblieben… Mobil war ich seit 2004 mit Vodafone und dem Handy online, jetzt mit dem iPhone, t-Mobile und einer MultiSIM für den Urlaub :D

 

Ein schönes Stöckchen, aber leider fällt mir auf Anhieb keiner an, der es noch nicht bekommen hat :D Aber ihr dürft euch gerne bedienen, ich freu mich drüber :D

 

hello (again)

Happy Birthday zum 10. Geburtstag der iMac-Familie. 

 


 

10 Jahre ist es heute her, das Apple die ersten Geräte ausgeliefert hat. Sie haben eine neue “Ära” eingeleutet und setzten bis heute Design-Maßstäbe *schwärm* Auch wenn hier irgendwo der “Fanboy” durchbricht, ich finde sie genial, ich liebe meinen iMac und irgendwann hol ich mir doch noch einen von 2002 ;D Wobei so ein Cube ja auch was hätte :D

Hier noch ein Link zu electronista.com